Logoleiste KennArt und NABU Naturschutzstation Münsterland und Forschungsmuseum Koenig und leben.natur.vielfalt das Bundesprogramm KennArt NABU Naturschutzstation Münsterland Forschungsmuseum Koenig leben.natur.vielfalt das Bundesprogramm

Aktuelles

Goldglänzender Laufkäfer (Foto: Christoph Scherber)

Jetzt bewerben! Grundkurs "Käfer bestimmen"

15. Oktober 2021

Bis zum 15. November 2021 können Sie sich beim Grundkurs „Käfer bestimmen“ anmelden. Der Kurs findet an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster statt. Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über einige Familien der Käfer und deren Morphologie und Systematik zu vermitteln. Neben Vorträgen über die Grundlagen der Käferbestimmung und Präparation werden einige Familien von den Kursteilnehmenden eigenständig bestimmt. Bei zwei ganztägigen Exkursionen werden verschiedene Lebensräume besucht. Die Präsenzveranstaltungen finden an drei Wochenenden im Dezember 2021, Februar und Mai 2022 statt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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Die Teilnehmenden nehmen die Moose an einem Baumstamm genau unter die Lupe.

Ohne Moos nix los

13. Oktober 2021

KennArt-Grundkurs „Moose bestimmen“ bildet Fachkräfte für den Naturschutz aus

Sie sind so klein und doch so wichtig für unser Ökosystem: Moose sind von großer Bedeutung als Wasserspeicher und Lebensraum einer Vielzahl an Kleinstlebewesen. Im Rahmen des ersten KennArt-Grundkurses „Moose bestimmen“ vom 22. September bis 9. Oktober am Haus Heidhorn in Münster lernten die Teilnehmenden die häufigsten Laub- und Lebermoose kennen. Die insgesamt rund 60 Stunden waren gefüllt mit Vorträgen, Bestimmungsübungen, Exkursionen und einer Selbstlernphase, in der die Teilnehmenden eine eigene kleine Sammlung in Form eines Herbariums anlegten.

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Die dreizehn Anwesenden halten jeweils einen Buchstaben in den Händes und bilden so das Wort Artenkenntnis.

Jetzt bewerben! Grundkurs „Hautflügler bestimmen“

20. September 2021

Bis zum 10. Oktober 2021 können Sie sich beim Grundkurs „Hautflügler bestimmen“ anmelden. Der Kurs findet am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn statt. Ziel des Kurses ist es, einen Überblick über die Familien der Hautflügler zu vermitteln. Neben Bestimmungsübungen am Objekt sollen die Teilnehmenden verschiedene Fangmethoden bei Exkursionen kennenlernen. In digitalen Abendvorlesungen werden die Grundlagen der Morphologie  und Systematik der Hautflügler vorgestellt. Das erlernte Wissen wird während der viertägigen  Präsenzveranstaltung (11.11.2021-14.11.2021) vertieft.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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Die dreizehn Anwesenden halten jeweils einen Buchstaben in den Händes und bilden so das Wort Artenkenntnis.

Vom Riesen-Schwingel bis zur Winkel-Segge

28. Juni 2021

Erster KennArt-Gräserkurs bringt mehr Artenkenntnis aufs grüne Parkett

Münster. Riesen-Schwingel, Winkel-Segge oder Weiche Trespe: Im Rahmen des ersten KennArt-Gräserkurses vom 3. bis 27. Juni lernten die Teilnehmenden die häufigsten Süßgräser, Sauergräser und Binsen kennen. Die insgesamt rund 60 Stunden waren gefüllt mit Vorträgen, Bestimmungsübungen, Exkursionen in verschiedene Lebensräume und einer Selbstlernphase, in der alle Teilnehmenden eine eigene kleine Sammlung im Form eines Herbariums anlegten.

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Die dreizehn Anwesenden halten jeweils einen Buchstaben in den Händes und bilden so das Wort Artenkenntnis.

Mit mehr Artenkenntnis zu mehr Artenvielfalt

18. August 2020

Bundesumweltministerin Schulze und BfN-Präsidentin Jessel besuchten zukunftsweisendes Projekt in Münster

Bundesumweltministerin Svenja Schulze und BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel haben sich heute bei einem Besuch in Münster ein Bild von den ersten Aktivitäten des Projekts „KennArt“ gemacht. Das Projekt ist eine neue bundesweite Initiative der NABU-Naturschutzstation Münsterland und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Ausbildung von Artenkenner*innen. Das Bundesumweltministerium fördert „KennArt“ seit April 2020 im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Bis März 2026 stehen dafür rund 2,3 Millionen Euro zur Verfügung. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) begleitet das Projekt inhaltlich.

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Gefördert durch:

logoleiste Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Bundesamt für Naturschutz