Logoleiste KennArt und Biologische Vielfalt Das Bundesprogramm KennArt Biologische Vielfalt Das Bundesprogramm

Aktuelles

Gruppenfoto vor einem GewÀchshaus: etwa 18 Personen halten Insektenkescher.

10 Tage mit den Wildbienen

11. November 2025

Zehn Tage lang standen die faszinierenden Wildbienen im Mittelpunkt: Der KennArt-Aufbaukurs „Wildbienen bestimmen“ fĂŒhrte vom 19.–21. MĂ€rz, 25.–27. Juni und 3.–6. November 2025 insgesamt 16 Teilnehmende in die Welt dieser artenreichen Insektengruppe ein. In Kooperation mit der Akademie fĂŒr Umwelt- und Naturschutz Baden-WĂŒrttemberg fanden zwei Kursteile in Stuttgart und ein weiterer im Botanischen Garten der UniversitĂ€t Ulm statt.

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Eine Hand hĂ€lt ein kleines StĂŒck leuchtend grĂŒnes Moos mit einem dĂŒnnen, nach oben ragenden SporentrĂ€ger.

Mit dem Mooskurs im Erzgebirge

06. November 2025

Anhaltend feuchtes Wetter bot ideale Voraussetzungen fĂŒr die DurchfĂŒhrung eines KennArt-Vertiefungskurses „Moose bestimmen“, der dieses Jahr im Erzgebirge stattfand. Im Naturschutzzentrum Erzgebirge, unweit von Annaberg-Buchholz, trafen sich die Teilnehmenden mitten im Wald, um ihre Kenntnisse zu den Moosen unter Leitung von Dr. Carsten Schmidt zu erweitern. UnterstĂŒtzt wurden die Teilnehmenden dabei auch von Tim Heidelk, vom Senckenberg Museum fĂŒr Naturkunde Görlitz.

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Detaillierte Nahaufnahme eines dunkel gefĂ€rbten, langgestreckten BockkĂ€fers auf einem HolzstĂŒck.

Moosexperten trafen sich vor Alpenpanorama

17. Oktober 2025

Der Referent und fĂŒhrende Moosexperte Dr. Carsten Schmidt hatte den Erwartungsdruck fĂŒr den diesjĂ€hrigen „KennArt -Vertiefungskurs Moose“ sehr hoch angesetzt. Zusammen mit Markus Preußing und Benedikt Faas war er nach mehreren Vorexkursionen in die Region des Murauer Moos hoch erfreut ĂŒber die vorgefundenen LebensrĂ€ume und Moosgesellschaften.

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Detaillierte Nahaufnahme eines dunkel gefĂ€rbten, langgestreckten BockkĂ€fers auf einem HolzstĂŒck.

Auf TotholzkÀfertour in der wilden Eifel

06. Oktober 2025

Mit Zertifikat zum beruflichen Erfolg

Vom 11. Juni bis 26. September 2025 fand in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Eifel die zweite Runde des Vertiefungskurses „TotholzkĂ€fer bestimmen“ statt, mit tollen Exkursionen in der Eifel und einem Kursblock am Museum Koenig in Bonn.

Mitte Juni trafen sich 15 Teilnehmende bei strahlendem FrĂŒhsommerwetter, um gemeinsam mit den Kursleitern Dr. Michael Meyer und Jonas Köhler tiefer in die Ökologie und Vielfalt der TotholzkĂ€fer einzutauchen.

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Vier Personen an Tischen mit nummerierten Pflanztöpfen und ArbeitsblÀttern, sie notieren Merkmale der Pflanzen.

Bronze GrĂ€serprĂŒfung am 24. Juli auf Haus Heidhorn

30. Juli 2025

Mit Zertifikat zum beruflichen Erfolg

Pfeifengras, Sumpfsimse und Behaarte Hainsimse – Artenkenntnis und grundlegende Kenntnisse zu heimischen GrĂ€sern waren gefragt bei der Bronze GrĂ€serprĂŒfung, die am 24. Juli bei der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland auf Haus Heidhorn stattfand. Immerhin 20 Arten aus den Familien SĂŒĂŸgrĂ€ser, SauergrĂ€ser und BinsengewĂ€chse mussten die sieben PrĂŒflinge anhand von Frischmaterial erkennen. Dabei waren außer einer Lupe keine Hilfsmittel wie BestimmungsbĂŒcher erlaubt. Weiterhin galt es, einige allgemeine Fragen rund um Systematik, Morphologie, Nutzung, Ökologie und Sachkenntnis richtig zu beantworten.

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Teilnehmer einer Exkursion knien im Wald und untersuchen gemeinsam Totholzproben aus einem Ameisennest von Lasius fuliginosus. Die Szene spielt an einem sonnigen FrĂŒhlingstag, umgeben von LaubbĂ€umen.

KĂ€fer-WGs in Pilzen, Mulmhöhlen und Ameisennestern – ein besonderes Naturerlebnis in der LĂŒneburger Heide

28. Juli 2025

Die zweite Runde des Aufbaukurses „TotholzkĂ€fer bestimmen“ wurde erfolgreich vom 1.–4. Mai und 19.–22. Juni 2025 in der LĂŒneburger Heide gemeinsam mit der Alfred Toepfer Akademie fĂŒr Naturschutz in Niedersachen durchgefĂŒhrt.

18 naturbegeisterte Teilnehmende tauchten mit den Kursleitern Dr. Michael Meyer und Jonas Köhler tief in die faszinierende Welt der Totholz bewohnenden KĂ€fer ein. In VortrĂ€gen und praktischen Übungen ging es um die komplexen ökologischen ZusammenhĂ€nge des Lebensraums Totholz im Wald, einem Netzwerk aus Pilzen, KĂ€fern, Ameisen, Holz und Zeit.

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Ein schwarzer Pflanztopf mit einem dichten BĂŒschel feiner Gras-Halme und kleinen Ähren steht im Vordergrund auf einem Tisch. Im Hintergrund befindet sich ein heller Raum mit mehreren Tischen, SchĂŒsseln mit weiteren Pflanzenproben und einer Person, die unscharf zu sehen ist und an einem Tisch arbeitet.

KennArt-Bronze GrĂ€serprĂŒfung am 24.7. auf Haus Heidhorn

16. Juli 2025

Die NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland bietet im Rahmen ihres KennArt-Projektes in diesem Jahr zum ersten Mal eine Bronze-GrĂ€serprĂŒfung an. Die Teilnehmenden erhalten bei Erreichen der zum Bestehen erforderlichen Punktzahl ein Zertifikat, das zum Nachweis grundlegender Artenkenntnisse bei den heimischen GrĂ€serarten der Familien SĂŒĂŸ- und SauergrĂ€ser sowie BinsengewĂ€chse dient.

Die PrĂŒfung findet statt am Donnerstag, den 24. Juli, von 16-17 Uhr bei der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland auf Haus Heidhorn, Westfalenstraße 490, in 48165 MĂŒnster-Hiltrup. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum Dienstag, den 22. Juli, unter t.hoevelmann@NABU-Station.de. Aufgrund der Projektförderung ist die Teilnahme kostenlos.

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Eine Exkursionsleiterin zeigt einer Gruppe interessierter Teilnehmer*innen ein BĂŒschel Gras auf einem Waldweg.

Zweiter Block des GrĂ€ser-Aufbaukurses im Naturschutzzentrum SĂŒdschwarzwald am 4. bis 6. Juli 2025

10. Juli 2025

Wiederholung ist die Mutter der Artenkenntnis

GrĂ€ser korrekt zu bestimmen und wiederzuerkennen ist und bleibt schwierig, und da hilft nur stĂ€ndige BeschĂ€ftigung mit dem Thema und Wiederholung des Gelernten: Daher stand der zweite Block des GrĂ€ser-Aufbaukurses der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland, der vom 4. bis 6. Juli 2025 im Naturschutzzentrum SĂŒdschwarzwald am Feldberg stattgefunden hatte, zunĂ€chst unter dem Zeichen Wiederholung des im ersten Block auf der SchwĂ€bischen Alb gelernten Wissens. In weiteren Unterrichtseinheiten wurden dann jedoch noch zahlreiche neue Arten und die erarbeiteten Heimarbeiten vorgestellt, bevor die Teilnehmenden in einer simulierten PrĂŒfungssituation ihren Wissenstand einschĂ€tzen konnten.

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In einem hellen Seminarraum arbeiten etwa 15 Personen an Tischen mit Mikroskopen und Pflanzenmaterial. Eine Frau steht vorn und hÀlt ein beschriftetes Blatt hoch, wÀhrend die Teilnehmenden Notizen machen.

Erster Block des GrÀser-Aufbaukurses auf der SchwÀbischen Alb vom 4. bis 6. Juni 2025

16. Juni 2025

Von Ährchen und Öhrchen, von Ligula bis zu Erneuerungsknospen – die Fachbegriffe flogen tief beim ersten Block des GrĂ€ser-Aufbaukurses der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland, der vom 4.-6. Juni 2025 im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb auf der SchwĂ€bischen Alb stattgefunden hatte. Den Teilnehmenden waren diese Begriffe aber von Beginn an gelĂ€ufig, handelte es sich doch ausnahmslos um fachkundige Menschen mit Vorkenntnissen, die bereits in PlanungsbĂŒros, in Biologischen Stationen oder einer Naturschutzverwaltung beschĂ€ftigt sind.

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Die Teilnehmenden der bundesweiten Fachtagung in Hiltrup

Deutschland braucht mehr Artenkenntnis

05. Februar 2025

Bundesweite Fachtagung des KennArt Projekts

Deutschland braucht mehr Artenkenntnis: das war ein Fazit der Fachtagung, die die NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland gemeinsam mit dem Leibniz-Institut zur Analyse des BiodiversitĂ€tswandels (LIB) /Museum Koenig am 30.-31. Januar in der Stadthalle MĂŒnster-Hiltrup veranstaltet hatte. Unter dem Titel „Didaktische AnsĂ€tze fĂŒr mehr Artenkenntnis“ hatten sich rund 100 Teilnehmende zusammengefunden, um ĂŒber eine Verbesserung des Bildungsangebotes und didaktischer Methoden in Kursen zu diskutieren.

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Von Zottel-, Hosen- und Kegelbienen

25. November 2024

Zweiter Wildbienen-Grundkurs in der LĂŒneburger Heide erfolgreich abgeschlossen

Der KennArt Grundkurs „Wildbienen bestimmen“ wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgefĂŒhrt und fand in drei mehrtĂ€gigen Blöcken an der Alfred Toepfer Akademie fĂŒr Naturschutz (NNA) in Schneverdingen, Niedersachsen statt. Vom 25. bis 27. April, vom 11. bis 13. Juli und vom 15. bis 16. November 2024 trafen sich die 16 Teilnehmenden des Kurses, um in die Grundlagen der Wildbienenbestimmung einzutauchen.

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MehrtĂ€giger Grundkurs „Moose bestimmen“

17. Oktober 2024

Die Lust sich auf die komplexe Welt der Moose einzulassen war den 13 Teilnehmenden deutlich anzumerken. Der Kurs im EuropĂ€ischen Fachzentrum Moor und Klima in Wagenfeld begann mit einer EinfĂŒhrung in die Systematik der Moose, ihrer Morphologie und unterschiedlichen Wuchsformen. An den Folgetagen gab es neben der Theorie jeweils kĂŒrzere Exkursionen in die nĂ€here Umgebung und lĂ€ngere Exkursionen in die Stemweder Berge und ins Wiehengebirge, auf den die hĂ€ufigsten Moose und ihre Erkennungsmerkmale vorgestellt wurden. Die Exkursionsziele reprĂ€sentierten dabei hĂ€ufige Ökosystemtypen mit jeweils unterschieden Bodenbedingungen.

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Premiere in MĂŒnster: Erster Vertiefungskurs „TotholzkĂ€fer bestimmen“ begeistert Teilnehmende

26. August 2024

Der erste Vertiefungskurs „TotholzkĂ€fer bestimmen“ zog in zwei Blöcken vom 30. Mai bis 2. Juni und vom 19. bis 21. Juli 2024 zahlreiche KĂ€ferenthusiasten an. Der Kurs hat allen sehr viel Spaß gemacht und war ein voller Erfolg.

Dass Totholz entscheidend zur BiodiversitĂ€t beitrĂ€gt, ist weithin bekannt. Besonders im Fokus stehen dabei die xylobionten KĂ€fer, also die KĂ€fer, die an Holz leben. Die Teilnehmenden tauchten tief in diese faszinierende Artengruppe ein und erkundeten auf drei Exkursionen alte Naturwaldzellen (NWZ) im MĂŒnsterland und darĂŒber hinaus.

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Gute Laune inklusive: GrÀser lernen leicht gemacht

16. Juli 2024

Schallendes GelĂ€chter, Getrampel und beste Laune – so stellt man sich einen Grundkurs zur EinfĂŒhrung in die heimischen GrĂ€ser eigentlich nicht vor. Aber genau solche Momente gab es beim zweiten Kursblock des GrĂ€ser-Grundkurses im Rahmen des Projektes “KennArt” vom 10.-12. Juli im Erzgebirge. Co-Referentin Sara Kehmer hatte zur Verfestigung des gelernten Wissens eine ganze Reihe von interaktiven Spielen entwickelt und mit den Teilnehmenden ausprobiert, von „Activity“ zu Fachbegriffen bis hin zu Weitersage-Ketten zu einzelnen Pflanzenarten.

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Eine Collage mit vier Fotos, von den Dreharbeiten mit dem Filmteam von photothek.

Dreharbeiten fĂŒr KennArt-Lehrvideos auf NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland

09. Juli 2024

Nachdem im April die ersten Aufnahmen zum Thema Wildbienen mit Dr. Berit Philipp gedreht wurden (wir haben darĂŒber berichtet), gingen die Dreharbeiten fĂŒr die Lehrvideos des KennArt-Projektes artenkenntnis.de in der letzten Juni-Woche bei hochsommerlichen Temperaturen weiter.

Dr. Christian Göcking und Norbert Menke sowie Dr. Thomas Hövelmann waren in ihren jeweiligen Fachthemen Libellen und GrÀser mit dem Filmteam von www.photothek.de unterwegs, um spannende Aufnahmen zu machen.

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Blick auf den Garten des Schlosses Bellevue, auf dem die Woche der Umwelt stattfand.

KennArt auf reprĂ€sentativer BĂŒhne prĂ€sentiert

03. Juli 2024

Im Garten von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des BundesprĂ€sidenten, fand die „Woche der Umwelt“ statt. KennArt hatte die Gelegenheit sich hier einem breiten Publikum von Besuchern mit Kindern bis zu Politikern unterschiedlicher Ebenen zu prĂ€sentieren. Dem interessierten Publikum wurden verschiedene Tiere und Pflanzen prĂ€sentiert.

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Michael Meyer stellt die gefundenen Arten und deren ökologische Bedeutung der Gruppe vor.

Entomologische Entdeckungsreise in Baden-WĂŒrttemberg

02. Juli 2024

KennArt-Grundkurs „KĂ€fer bestimmen“ ging in die zweite Runde

In Kooperation mit der Akademie fĂŒr Natur- und Umweltschutz Baden-WĂŒrttemberg haben wir den zweiten Durchgang des Grundkurses „KĂ€fer bestimmen“ in zwei intensiven Blöcken durchgefĂŒhrt. Vom 9. bis 11. Mai und vom 19. bis 21. Juni 2024 trafen sich 15 wissbegierige TeilnehmerInnen, um in die faszinierende Welt der KĂ€fer einzutauchen.

Der erste Kursteil fand im Naturparkzentrum Stromberg-Heuchelberg bei Zaberfeld westlich von Heilbronn statt. Der zweite Kursteil wurde am Altrheinarm auf der Halbinsel Rappenwört im Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört abgehalten.

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Die Kursteilnehmer bei der Exuvienbestimmung am Binokular.

Highlights im Moor

01. Juli 2024

Vom 03. – 07. Juni 2024 fand zum zweiten Mal der Libellen-Aufbaukurs im Rahmen des KennArt-Projektes statt, dieses Mal in Schleswig-Holstein im Tagungshaus “Haus am SchĂŒlper Moor” Ulenspegel. Dank der in fußlĂ€ufiger Entfernung vom schönen SchĂŒlper Moor gelegenen Unterkunft konnte spontan auf das etwas unbestĂ€ndige Wetter reagiert werden. So folgte eine vielfĂ€ltige Woche, in der die ca. 20 Teilnehmenden aus ganz Deutschland verschiedene Erfassungsmethoden wie standardisierte Punkt- und TransektzĂ€hlung, Fang-Markierung-Wiederfang und Absammeln von Exuvien erproben konnten.

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BĂŒscheliges Hinterzahnmoos

Einblick in heimische Moose und ihre LebensrÀume

25. Juni 2024

KennArt-Grundkurs „Moose bestimmen“ startet in Wagenfeld-Ströhen

Der mehrtĂ€gige Grundkurs „Moose bestimmen“ vermittelt einen Überblick ĂŒber die hĂ€ufigsten heimischen Moose und ihre LebensrĂ€ume. EinfĂŒhrende VortrĂ€ge bieten grundlegende Informationen zum Lebenszyklus, zur Systematik und zur Morphologie von Laub- und Lebermoosen. GĂ€ngige BestimmungsbĂŒcher und weitere Fachliteratur zum Thema Moose werden vorgestellt. Schließlich lernen die Teilnehmenden die Bedeutung von Moosen im Zuge von Kartierungen kennen und erfahren etwas ĂŒber rechtliche Bestimmungen und Rote Listen.

Bewerbungen sind bis zum 18. August 2024 möglich.

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Den Teilnehmenden werden auf einer Wanderung am Greifenbachstauweiher heimische GrÀserarten vorgestellt.

Mit Liebe zur Schmiele und Schwung an den Schwingel

24. Juni 2024

Mit viel Freude beim Bestimmen von GrĂ€sern: Am 03. bis 08. Juni fand der erste Kursblock des GrĂ€ser-Grundkurses im Rahmen des Projektes “KennArt” im Erzgebirge statt. Unter Anleitung von Dr. Thomas Hövelmann und Sara Kehmer von der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland lernten die Teilnehmenden die hĂ€ufigsten Arten und wichtigsten Merkmale der drei Pflanzenfamilien SĂŒĂŸgrĂ€ser, SauergrĂ€ser und BinsengewĂ€chse statt. Viele der bearbeiteten Arten konnten bereits im Umfeld des naturnahen AußengelĂ€ndes des Naturschutzzentrums Erzgebirge in Schlettau-Dörfel bei Annaberg-Buchholz gesammelt werden. Auf einer ganztĂ€gigen Wanderung…

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Zwei Kleine-Mosaikjungfern klammern sich an einen Halm.

Artenkenntnis als SchlĂŒsselelement des BiodiversiĂ€tsschutzes

13. Mai 2024

MĂŒnster/Bonn/Berlin. Die Förderung der Artenkenntnis ist ein essenzieller Baustein zum Erhalt der BiodiversitĂ€t unserer Landschaft.  In den vergangenen Jahren haben sich mehrere bundesweite Initiativen gegrĂŒndet, die den Verlust des taxonomischen Wissens durch zielgruppenspezifische Schulungsangebote stoppen möchten. Die drei Initiativen KennArt, ein Verbundprojekt der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland und des Zentrums fĂŒr BiodiversitĂ€tsmonitoring und Naturschutzforschung am LIB-Museum Koenig Bonn, FörTax, ein Projekt des LIB-Museum Koenig Bonn, der DELATTINIA – Naturforschende Gesellschaft des Saarlandes und der Fachdidaktik Biologie der UniversitĂ€t Bonn sowie die Initiative Wissen – Qualifizieren – Zertifizieren fĂŒr Artenvielfalt des Bundesweiten Arbeitskreises der staatlich getragenen BildungsstĂ€tten im Natur- und Umweltschutz (BANU) prĂ€sentieren ihre Angebote im Rahmen der Woche der Umwelt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des BundesprĂ€sidenten Frank-Walter Steinmeier am 4. und 5. Juni 2024 im Park von Schloss Bellevue in Berlin.

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Zwei Kleine-Mosaikjungfern klammern sich an einen Halm.

Zertifizierung der Artenkenntnis

18. April 2024

Erste PrĂŒfungen zum Erwerb bundesweit anerkannter Zertifikate fĂŒr die Libellen im Juni 2024 an der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland

Am 28. Juni 2024 bieten wir die ersten PrĂŒfungen zum Erwerb bundesweit anerkannter Zertifikate fĂŒr die Libellen auf Bronze- und Silberniveau in MĂŒnster an. Die PrĂŒfungen wurden im Rahmen des Projektes KennArt durch die NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland in Kooperation mit der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) entwickelt und finden in Zusammenarbeit mit der Natur- und Umweltschutzakademie Nordrhein-Westfalen als zustĂ€ndige Akademie des Bundesweiten Arbeitskreises der staatlich getragenen BildungsstĂ€tten im Natur- und Umweltschutz (BANU) statt.

Die PrĂŒfung richtet sich an Mitarbeitende in Naturschutz- und Forstbehörden, Gutachter- und PlanungsbĂŒros, UmweltverbĂ€nden, wissenschaftlichen Einrichtungen, Naturkundemuseen, weiteren Bildungseinrichtungen (z.B. Hochschulen), Biologischen/Ökologischen Stationen, Ehrenamtliche und Studierende mit entsprechenden Kenntnissen.
Die Teilnahme am KennArt-Grundkurs oder Aufbaukurs „Libellen bestimmen“ stellt eine gute Vorbereitung fĂŒr die PrĂŒfungsvorbereitung dar. Eine vorherige Teilnahme an einem Kurs ist jedoch nicht erforderlich. Die PrĂŒfungen sind fĂŒr alle Interessierten offen.

Eine Anmeldung zu den PrĂŒfungen ist bis zum 16. Juni 2024 online möglich.

Zu den PrĂŒfungsterminen

Ein Rotköpfiger FeuerkĂ€fer hĂ€ngt auf einem grĂŒnen Blatt.

Bestimmung, Forschung und Exkursionen

14. Februar 2024

KennArt-Vertiefungskurs “TotholzkĂ€fer” startet in MĂŒnster

Der mehrtĂ€gige Vertiefungskurs „TotholzkĂ€fer“ gewĂ€hrt einen vertieften Einblick in die hĂ€ufigsten und auffĂ€lligsten heimischen KĂ€ferfamilien, die im Verlauf ihrer Entwicklung an Holz gebunden sind, spricht aber auch seltenere Gruppen an. Die Vorlesungen vertiefen dabei insbesondere die ökologischen Aspekte dieser KĂ€ferarten und nehmen Bezug auf aktuelle Forschungsprojekte. Neben der Bestimmungsarbeit am Binokular werden bei GelĂ€ndeexkursionen auch die Anpassungen und AnsprĂŒche der KĂ€ferarten vermittelt, um ein umfassendes VerstĂ€ndnis fĂŒr die Beziehungen zwischen ausgewĂ€hlten Arten und ihrer direkten Umgebung zu entwickeln. Die Teilnehmenden erstellen KurzvortrĂ€ge und einen Exkursionsbericht. Bewerbungen sind bis zum 20. MĂ€rz möglich.

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Mittleres Zittergras (Foto: Thomas Hövelmann)

Flugakrobaten im Fokus

05. Februar 2024

KennArt-Grundkurs „Libellen bestimmen“ startet im FrĂŒhjahr in Hessen

Von April bis September tauchen wir ein in die Biologie und Ökologie der Libellen und geben einen Überblick ĂŒber die 26 in Deutschland hĂ€ufigsten Libellenarten (u.a. Merkmale, Biologie, HabitatansprĂŒche). WĂ€hrend des PrĂ€senzkurses sowie in den online-VortrĂ€gen werden die grundlegenden Aspekte der Libellenbiologie, insbesondere der Ökologie, vermittelt. In VortrĂ€gen, Freilandworkshops und wĂ€hrend der Exkursionen erlernen die Teilnehmenden die Bestimmung von Libellen. Dabei werden verschiedene Methoden zur Beobachtung und Erfassung prĂ€sentiert. Die Exkursionen dienen außerdem der Vorstellung von verschiedenen LibellenlebensrĂ€umen. DarĂŒber hinaus werden GefĂ€hrdungsursachen und mögliche Schutzmaßnahmen vorgestellt.

Der Grundkurs „Libellen bestimmen“ findet in enger Kooperation der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland mit der Naturschutzakademie Hessen, dem Arbeitskreis Libellen in Hessen, der Hessischen Gesellschaft fĂŒr Ornithologie und Naturschutz (HGON) und der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) statt. Bewerbungen sind online bis zum 3. MĂ€rz 2024 möglich.

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Mittleres Zittergras (Foto: Thomas Hövelmann)

Von Schwingeln, Seggen und Binsen

16. Januar 2024

GrÀser-Grundkurs startet im Juni und Juli in Sachsen

Der mehrtĂ€gige Grundkurs „GrĂ€ser bestimmen“ gibt einen Überblick ĂŒber die hĂ€ufigsten SĂŒĂŸgrĂ€ser, SauergrĂ€ser und Binsen sowie ihre Morphologie, Systematik und Nutzung. Neben einfĂŒhrenden VortrĂ€gen werden die wichtigsten Arten vorgestellt und besprochen. DarĂŒber hinaus lernen die Teilnehmenden die Bedeutung von GrĂ€sern in Kartierungen, rechtliche Bestimmungen und Verantwortungsarten/Rote Listen kennen. Auch verschiedene Bestimmungs-Apps werden vorgestellt. Neben gemeinsamen Lernphasen sollen die Teilnehmenden in einer Selbstlernphase im Umfang von ca. 1,5 Arbeitstagen eigenstĂ€ndig Arten bestimmen und ein kleines Herbarium anlegen. ErgĂ€nzt wird der Kurs durch zwei ganztĂ€gige Exkursionen. Bewerbungen sind bis zum 24. Februar 2024 möglich.

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Kleine Mosaikjungfer (Foto: Jochen Rodenkirchen)

Artenkenntnis fĂŒr Fortgeschrittene

13. Dezember 2023

KennArt-Aufbaukurs „Libellen bestimmen“ 2024 in Schleswig-Holstein

Vom 3. bis 7. Juni 2024 bieten wir in Kooperation mit dem Bildungszentrum fĂŒr Natur, Umwelt und lĂ€ndliche RĂ€ume des Landes Schleswig-Holstein (BNUR) und der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) erneut unseren Libellen-Aufbaukurs an. Tagungsort ist das „Haus am SchĂŒlper Moor” Ulenspegel in SchĂŒlp (bei Nortorf). Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2024 möglich.

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GoldglÀnzender LaufkÀfer (Foto: Christoph Scherber)

Einblick in die Vielfalt der KĂ€fer

06. Dezember 2023

KĂ€fer-Grundkurs startet in Baden-WĂŒrttemberg

Im Mai und Juni 2024 bieten wir in Kooperation mit der Akademie fĂŒr Natur- und Umweltschutz Baden-WĂŒrttemberg den KennArt-Grundkurs „KĂ€fer bestimmen“ an. Neben spannenden VortrĂ€gen, Exkursionen und BestimmungsĂŒbungen besuchen wir die Entomologische Sammlung des Naturkundemuseums Karlsruhe. Bewerbungen sind bis zum 24. Februar möglich.

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Eine Weiden-Sandbiene, die auf dem Boden sitzt.

Auf geht’s in die nĂ€chste Runde

06. Dezember 2023

Wildbienen-Grundkurs startet in Niedersachsen

Auf geht’s in die zweite Runde: Wir freuen uns, in 2024 wieder unseren beliebten Wildbienen-Grundkurs anbieten zu können. Der KennArt-Grundkurs „Wildbienen bestimmen“ findet in drei Modulen ab April an der Alfred Toepfer Akademie fĂŒr Naturschutz (NNA) in Schneverdingen, LĂŒneburger Heide statt. Im Fokus steht die Bestimmung der 25 hĂ€ufigsten Wildbienengattungen. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar möglich.

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Gruppenfoto der Kursteilnehmenden im GelÀnde mit Insektenkescher

Hymis on tour

26.September 2023

KennArt-Grundkurs „HautflĂŒgler bestimmen“ erstmals an der Alfred Toepfer Akademie fĂŒr Naturschutz

Nach zwei erfolgreichen Grundkursen „HautflĂŒgler bestimmen“ in Bonn war der KennArt-Kurs ĂŒber die artenreichste Insektenordnung in Deutschland nun zu Gast an der Alfred Toepfer Akademie fĂŒr Naturschutz (NNA) in Schneverdingen in der LĂŒneburger Heide. Mit einer Kombination aus einem modern ausgestatteten Kursraum und einem wunderbaren Ausblick auf die von Heidschnucken gesĂ€umten HeideflĂ€chen stand einem erfolgreichen Kurs nichts im Wege.

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Eine Herbst-Mosaikjungfer auf dem GelÀnde am Haus Heidhorn

Von der Herbst-Mosaikjungfer bis zur Großen Königslibelle

31. August 2023

KennArt-Grundkurs legt den Grundstein zur Libellenbestimmung

Woran erkenne ich eine Libellenart und an welchen Merkmalen kann ich sie von anderen Arten unterscheiden? In welchen Habitaten leben welche Libellen und wann sind sie zu finden? Welche systematische Stellung haben Libellen innerhalb der Insekten und wie viele Arten gibt es in Deutschland?

Mit solchen und weiteren Fragen beschĂ€ftigten sich Kursleiter Christopher Mollmann und die 15 Teilnehmenden im Rahmen des KennArt-Grundkurses „Libellen bestimmen“ an der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland.

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Heide-Blattschneiderbiene (Foto: Christoph Scherber)

Die Vielfalt im Verborgenen

12. Juni 2023

KennArt-Aufbaukurs „TotholzkĂ€fer bestimmen“ erstmals in MĂŒnster durchgefĂŒhrt

Auf den ersten Blick ist es nur ein verrotteter Baumstumpf – doch bei genauerem Hinsehen ist es ein Mikrokosmos in sich! Die Insektengemeinschaft in so einem StĂŒck Totholz wird dabei u.a. von KĂ€fern dominiert – sind doch ca. 25% aller bei uns vorkommenden KĂ€ferarten im weitesten Sinne auf Holz angewiesen und zudem holzbewohnende Arten in 65% aller KĂ€ferfamilien zu finden. Dabei sind die Lebensweisen sehr vielgestaltig: Manche Arten fressen an von Mikroorganismen zersetztem Holz und leben im Mulm, andere leben in und von holzzersetzenden Pilzen, wieder andere ernĂ€hren sich rĂ€uberisch von anderen in Totholz vorkommenden Insekten. WĂ€hrend manche Arten..

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Heide-Blattschneiderbiene (Foto: Christoph Scherber)

Moose des Mittelgebirges und der Moore: Anmeldung zum "Vertiefungskurs Moose" bestimmen bis zum 20. Juli möglich

05. Juni 2023

Der mehrtĂ€gige Vertiefungskurs „Moose bestimmen“ gliedert sich in zwei Blöcke und vertieft die Kenntnis der Arten der Mittelgebirge und der Moore (u.a. Sphagnen). Zentrales Anliegen des Kurses ist neben der GelĂ€ndearbeit im Rahmen von Tagesexkursionen die Bestimmung am Mikroskop. DarĂŒber hinaus sollen die Teilnehmenden im Rahmen einer Selbstlernphase zwischen den beiden Kursblöcken ein auf den zweiten Kursblock hinfĂŒhrendes Thema bearbeiten. Weitere Informationen zur Selbstlernphase erhalten die Kursteilnehmenden im ersten Kursblock. Die Kursteilnahme setzt gute Kenntnisse der Moose Deutschlands voraus.

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Heide-Blattschneiderbiene (Foto: Christoph Scherber)

TotholzkĂ€fer im FrĂŒhling und Sommer: Bewerbungen zum Aufbaukurs "TotholzkĂ€fer bestimmen" bis zum 20. MĂ€rz möglich

15. Februar 2023

Der mehrtĂ€gige Aufbaukurs gibt einen Überblick ĂŒber die hĂ€ufigsten und auffĂ€lligsten in Deutschland heimischen KĂ€ferfamilien, die im Laufe ihrer Entwicklung an Holz gebunden sind. Bei einigen Gruppen sollen auch explizit einzelne Arten angesprochen werden. Die VortrĂ€ge beinhalten neben der Systematik v.a. die Vielgestaltigkeit und Mannigfaltigkeit, wie sich KĂ€fer an den Lebensraum „Holz“ angepasst haben. Neben der Bestimmungsarbeit am Binokular sollen auch die Anpassungen und AnsprĂŒche der Arten bei GelĂ€ndeexkursionen vermittelt werden.

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Heide-Blattschneiderbiene (Foto: Christoph Scherber)

Noch bis zum 12. April bewerben fĂŒr den Grundkurs "Libellen bestimmen" in MĂŒnster

09. Februar 2023

Im FrĂŒhsommer bieten wir erstmals den Grundkurs „Libellen bestimmen“ an der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland an. Der Kurs findet in drei Blöcken im Mai, Juni und August statt. Neben VortrĂ€gen, BestimmungsĂŒbungen und Freilandarbeit gibt es drei spannende Tagesexkursionen.

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Heide-Blattschneiderbiene (Foto: Christoph Scherber)

HautflĂŒglerkunde in der LĂŒneburger Heide - Bewerbungen bis zum 12. April möglich

09. Februar 2023

In Kooperation mit der Alfred Toepfer Akademie fĂŒr Naturschutz bieten wir im Juli den Grundkurs „HautflĂŒgler bestimmen“ in Schneverdingen (LĂŒneburger Heide) an. Der Kurs findet als Blockkurs an sechs aufeinenderfolgenden Tagen statt. EingefĂŒhrt wird der Kurs durch eine digitale Vorlesung.

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Große_Moosjungfer

Vertiefungskurs "Libellen bestimmen": Bewerbungen bis zum 1. MÀrz möglich

18. Januar 2023

Gemeinsam mit der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) bietet die NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland in diesem Jahr den Vertiefungskurs „Libellen bestimmen“ in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen an. Zentraler Inhalt des Kurses sind eigene, kleine Untersuchungen zur Erfassung und Erforschung von Libellen, die von den Teilnehmenden im Laufe des Jahres 2023 selbststĂ€ndig (unter Anleitung) geplant, durchgefĂŒhrt und ausgewertet werden. Dies geschieht in enger Abstimmung und Begleitung mit den Kursleitenden wĂ€hrend der Vorbereitung und Nachbereitung in online Formaten und zur Zeit der DurchfĂŒhrung in zwei PrĂ€senzblöcken Ende Mai und Anfang August 2023 im sĂŒdlichen Niedersachsen (Nordhorn) und im sĂŒdlichen NRW (Eifel).

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Natternkopf-Mauerbiene

Noch bis zum 23. Januar bewerben: Vertiefungskurs "Wildbienen bestimmen" in MĂŒnster

14. Dezember 2022

Der mehrtĂ€gige Vertiefungskurs „Wildbienen bestimmen“ fĂŒhrt in die Bestimmung von Wildbienen auf Artniveau ein. Dabei werden hĂ€ufige Arten und Arten mit besonderen LebensraumansprĂŒchen aus 25 Wildbienen-Gattungen behandelt. Los geht es Ende MĂ€rz mit digitalen Vorlesungen, im Juni und November erwarten die Teilnehmenden spannende Exkursionen und BestimmungsĂŒbungen am Binokular. ZusĂ€tzlich zum PrĂ€senzkurs in MĂŒnster ist eine Selbstlernphase geplant. Der Kursumfang betrĂ€gt insgesamt rund 60 Stunden. Der Kurs wird in Kooperation mit dem umbw | Umwelt- und MedienbĂŒro Witt durchgefĂŒhrt.

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BestimmungsĂŒbungen im GelĂ€nde mit Kursleiter Dr. Thomas Hövelmann

Einblick in die Welt der Wildbienen

09. November 2022

KennArt-Kurs „Wildbienen bestimmen“ erstmals in MĂŒnster erprobt

MĂŒnster. Von der Platterbsen-Mörtelbiene bis zur Rainfarn-Seidenbiene: In Deutschland gibt es rund 560 Wildbienenarten. Im KennArt-Kurs „Wildbienen bestimmen“ nahmen die Teilnehmenden einige ihrer Artgenossen genau unter die Lupe. In insgesamt 60 Stunden erhielten sie einen Einblick in die bundesweit hĂ€ufigsten 25 Wildbienengattungen und ihre LebensrĂ€ume.  

Im April ging es los: Nach einfĂŒhrenden VortrĂ€gen zur Systematik, Biologie und Ökologie der Wildbienen machten sich die angehenden Artenkenner*innen mit Kescher, Handlupe und großer Vorfreude im GepĂ€ck auf ins GelĂ€nde, um dort die ersten frĂŒhfliegenden Arten der Sandbienen, Mauerbienen und Hummeln anzutreffen.

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BestimmungsĂŒbungen im GelĂ€nde mit Kursleiter Dr. Thomas Hövelmann

Von der BlaugrĂŒnen Mosaikjungfer bis zur Zweigestreiften Quelljungfer

26. September 2022

KennArt-Aufbaukurs „Libellen bestimmen“ ging in Köln in die erste Runde

Mitte Juni war es soweit: Dr. Christian Göcking und Norbert Menke von der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland sowie Klaus-JĂŒrgen Conze von der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) und Dr. Mathias Lohr von der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe begrĂŒĂŸten die 15 Teilnehmenden des  KennArt-Aufbaukurses „Libellen bestimmen“ am Gut Leidenhausen in Köln. In den vergangenen Monaten hatten sie ein umfangreiches Curriculum entwickelt und ein spannendes Kursprogramm vorbereitet: FĂŒr die kommenden fĂŒnf Tage standen neben Exkursionen und VortrĂ€gen auch BestimmungsĂŒbungen am Binokular und der Erwerb von Methodenkompetenzen auf dem Programm.

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BestimmungsĂŒbungen im GelĂ€nde mit Kursleiter Dr. Thomas Hövelmann

Die Formen- und Farbenpracht der HautflĂŒgler

07. September 2022

Grundkurs „HautflĂŒgler bestimmen“ ging in Bonn in die zweite Runde

Bonn. Trotz großer Hitze und nach sieben Stunden penibler Arbeit am Mikroskop und Bestimmungsarbeit von Parasitoiden war die Freude und Motivation der Kursteilnehmenden ungebrochen.

Der zweite Grundkurs „HautflĂŒgler bestimmen“ fand vom 12. bis 17. August 2022 am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn statt. Nach dem ersten erfolgreichen Kurs im November 2021 haben wir das Programm verĂ€ndert und angepasst. Gestartet wurde mit einer digitalen Vorlesung am Dienstagabend, gefolgt von einem 6-tĂ€gigen Blockkurs.

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BestimmungsĂŒbungen im GelĂ€nde mit Kursleiter Dr. Thomas Hövelmann

Vielfalt im Heuhaufen

28. Juni 2022

GrĂ€serkurs fĂŒr Fortgeschrittene vertieft die Artenkenntnis und Bestimmungskompetenz

MĂŒnster. Von Seggen, Simsen und Schwingeln können Sie nun ein Lied singen: Im KennArt-Aufbaukurs „GrĂ€ser bestimmen“ an der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland vertieften die hochmotivierten GrĂ€serkundler*innen nicht nur ihre Artenkenntnis und Bestimmungskompetenz, sondern erhielten auch einen Einblick in die praktische Naturschutzarbeit.

Am 1. Juni startete die 60-stĂŒndige Reise in die Welt der GrĂ€ser. Nach einer kurzen EinfĂŒhrung, in der Kursleiter Dr. Thomas Hövelmann die Grundlagen zur Morphologie, Verbreitungsmuster und LebensrĂ€ume der GrĂ€ser auffrischte, ging es fĂŒr die Teilnehmenden direkt an die Arbeit: Beim „PlantRace“ auf den umliegenden Wiesen auf Haus Heidhorn sammelten und bestimmten sie in Kleingruppen in vorgegebener Zeit möglichst viele Arten.

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Kursteilnehmerin erstellt digitale GrÀsersteckbriefe auf dem Handy.

KennArt Grundkurs "KĂ€fer bestimmen"

20. Juni 2022

Der KennArt-Grundkurs “KĂ€fer bestimmen” fand von Dezember 2021 bis Mai 2022 in MĂŒnster statt.

Große, Kleine, dicke, dĂŒnne, glĂ€nzende und matte mit langen und mit kurzen FĂŒhlern: Die Vielfalt der KĂ€fer ist fast unerschöpflich. Einen kleinen Teil dieser Vielfalt konnten die Teilnehmenden am KennArt-Grundkurs „KĂ€fer bestimmen“ kennenlernen.

Der Kurs startete im Dezember 2021 mit digitalen Vorlesungen, die einen ersten Einstieg in die FĂŒlle und Vielfalt der KĂ€ferarten erleichtert haben. Mit diesem Vorwissen und großer Vorfreude starteten die PrĂ€senztage im Februar 2022. Bevor allerdings mit der Bestimmung von KĂ€fern gestartet werde konnte, durften alle Teilnehmenden eine Zeichnung des Großen BreitkĂ€fers (Abax parallelepipedus) anfertigen, um alle relevanten Körperteile kennenzulernen.

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Kursteilnehmerin erstellt digitale GrÀsersteckbriefe auf dem Handy.

Aufbaukurs "GrĂ€ser bestimmen" startet im Juni in MĂŒnster - Bewerbungen bis zum 2. Mai möglich

12. April 2022

Der mehrtĂ€gige Aufbaukurs „GrĂ€ser bestimmen“ vertieft den Einblick in wichtige SĂŒĂŸgrĂ€ser, SauergrĂ€ser und Binsen, auch im vegetativen Zustand. Neben einfĂŒhrenden VortrĂ€gen werden die Arten im GelĂ€nde oder mit gesammeltem Material und Fotos vorgestellt und besprochen. DarĂŒber hinaus lernen die Teilnehmenden mit Praxisbeispielen die Bedeutung von GrĂ€sern in der Kartierung verschiedener GrĂŒnland-Typen kennen.

Der Kursumfang betrĂ€gt insgesamt rund 60 Stunden.Er richtet sich an Mitarbeiter*innen in Naturschutz- und Forstbehörden, Gutachter- und PlanungsbĂŒros, UmweltverbĂ€nden, wissenschaftlichen Einrichtungen, Naturkundemuseen, Bildungseinrichtungen, Biologischen/Ökologischen Stationen, Ehrenamtler*innen und Studierende mit guten Vorkenntnissen der hĂ€ufigsten heimischen GrĂ€ser und vertieften Erfahrungen mit dem Bestimmen von BlĂŒtenpflanzen.

Der Kurs findet in zwei Blöcken Anfang und Ende Juni an der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland statt. Bewerbungen um einen Kursplatz sind bis zum 2. Mai möglich.

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Kleine Mosaikjungfer (Foto: Jochen Rodenkirchen)

Jetzt bewerben! Aufbaukurs "Libellen bestimmen" in Köln

7. April 2022

Lust auf mehr Artenkenntnis? Der mehrtĂ€gige Aufbaukurs „Libellen bestimmen“ gibt einen vertieften Einblick in 44 Libellenarten in Deutschland. WĂ€hrend des Kurses werden in Freilandworkshops die wichtigsten Erfassungsmethoden vorgestellt und erprobt. Es werden vertiefte Artenkenntnisse, Kenntnisse der Systematik und Bestimmungskompetenzen erworben. Biologische und ökologische Kenntnisse und die Kenntnisse zu den LebensrĂ€umen von Libellen werden ebenfalls vertieft vermittelt. Das Erlernen der Bestimmung von Exuvien rundet den Kurs ab.

Der Kurs findet vom 20. bis 24. Juni 2022 am Gut Leidenhausen in Köln statt. Bewerbungen um einen Kursplatz sind bis zum 28. April möglich.

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Mit dem Binokular und Literatur zur Hand bestimmt eine Teilnehmer erste HautflĂŒgler.

Ein Pferdekopf mit Apfel oder „Wie bestimmt man eine Wespe?“

25. November 2021

Grundkurs „HautflĂŒgler bestimmen“ ging in Bonn in die erste Runde

Manchmal ist sie nur als kleiner Punkt in der Petrischale zu erkennen -die parasitoide Wespe. Mit bloßem Auge eher unscheinbar, aber unter dem Binokular erkennt man die schöne FlĂŒgeladerung und öfters auch einen schimmernden Körper. Im HautflĂŒglerkurs vom 8. bis 14 November am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn lernten wir aber nicht nur die schön schimmernden Wespen kennen, sondern auch die verschiedenen Formen von Blattwespen, Faltenwespen und Bienen (die eigentlich auch Wespen sind).

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Überblick der Chancen in einer Wortwolke zusammengefasst

Chancen und Herausforderungen der Ausbildung von Artenkenner*innen

23. November 2021

Spannender Workshop im Rahmen der Konferenz der Arten am 20. November 2021

Nicht nur die Artenvielfalt, auch die Artenkenntnis ist stark rĂŒcklĂ€ufig. Dabei ist eine fundierte Artenkenntnis zum Erhalt der biologischen Vielfalt von großer Bedeutung. Im Rahmen der digitalen Konferenz der Arten am 20. November 2021 haben wir gemeinsam mit Expert*innen aus dem gesamten Bundesgebiet diskutiert, welche Chancen und Herausforderungen die Ausbildung von Artenkenner*innen mit sich bringt.

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GoldglÀnzender LaufkÀfer (Foto: Christoph Scherber)

Jetzt bewerben! Grundkurs "KĂ€fer bestimmen"

15. Oktober 2021

Bis zum 15. November 2021 können Sie sich beim Grundkurs „KĂ€fer bestimmen“ anmelden. Der Kurs findet an der WestfĂ€lischen Wilhelms-UniversitĂ€t in MĂŒnster statt. Ziel des Kurses ist es, einen Überblick ĂŒber einige Familien der KĂ€fer und deren Morphologie und Systematik zu vermitteln. Neben VortrĂ€gen ĂŒber die Grundlagen der KĂ€ferbestimmung und PrĂ€paration werden einige Familien von den Kursteilnehmenden eigenstĂ€ndig bestimmt. Bei zwei ganztĂ€gigen Exkursionen werden verschiedene LebensrĂ€ume besucht. Die PrĂ€senzveranstaltungen finden an drei Wochenenden im Dezember 2021, Februar und Mai 2022 statt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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Die Teilnehmenden nehmen die Moose an einem Baumstamm genau unter die Lupe.

Ohne Moos nix los

13. Oktober 2021

KennArt-Grundkurs „Moose bestimmen“ bildet FachkrĂ€fte fĂŒr den Naturschutz aus

Sie sind so klein und doch so wichtig fĂŒr unser Ökosystem: Moose sind von großer Bedeutung als Wasserspeicher und Lebensraum einer Vielzahl an Kleinstlebewesen. Im Rahmen des ersten KennArt-Grundkurses „Moose bestimmen“ vom 22. September bis 9. Oktober am Haus Heidhorn in MĂŒnster lernten die Teilnehmenden die hĂ€ufigsten Laub- und Lebermoose kennen. Die insgesamt rund 60 Stunden waren gefĂŒllt mit VortrĂ€gen, BestimmungsĂŒbungen, Exkursionen und einer Selbstlernphase, in der die Teilnehmenden eine eigene kleine Sammlung in Form eines Herbariums anlegten.

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Die dreizehn Anwesenden halten jeweils einen Buchstaben in den HĂ€ndes und bilden so das Wort Artenkenntnis.

Jetzt bewerben! Grundkurs „HautflĂŒgler bestimmen“

20. September 2021

Bis zum 10. Oktober 2021 können Sie sich beim Grundkurs „HautflĂŒgler bestimmen“ anmelden. Der Kurs findet am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn statt. Ziel des Kurses ist es, einen Überblick ĂŒber die Familien der HautflĂŒgler zu vermitteln. Neben BestimmungsĂŒbungen am Objekt sollen die Teilnehmenden verschiedene Fangmethoden bei Exkursionen kennenlernen. In digitalen Abendvorlesungen werden die Grundlagen der Morphologie  und Systematik der HautflĂŒgler vorgestellt. Das erlernte Wissen wird wĂ€hrend der viertĂ€gigen  PrĂ€senzveranstaltung (11.11.2021-14.11.2021) vertieft.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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Die dreizehn Anwesenden halten jeweils einen Buchstaben in den HĂ€ndes und bilden so das Wort Artenkenntnis.

Vom Riesen-Schwingel bis zur Winkel-Segge

28. Juni 2021

Erster KennArt-GrĂ€serkurs bringt mehr Artenkenntnis aufs grĂŒne Parkett

MĂŒnster. Riesen-Schwingel, Winkel-Segge oder Weiche Trespe: Im Rahmen des ersten KennArt-GrĂ€serkurses vom 3. bis 27. Juni lernten die Teilnehmenden die hĂ€ufigsten SĂŒĂŸgrĂ€ser, SauergrĂ€ser und Binsen kennen. Die insgesamt rund 60 Stunden waren gefĂŒllt mit VortrĂ€gen, BestimmungsĂŒbungen, Exkursionen in verschiedene LebensrĂ€ume und einer Selbstlernphase, in der alle Teilnehmenden eine eigene kleine Sammlung im Form eines Herbariums anlegten.

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Die dreizehn Anwesenden halten jeweils einen Buchstaben in den HĂ€ndes und bilden so das Wort Artenkenntnis.

Mit mehr Artenkenntnis zu mehr Artenvielfalt

18. August 2020

Bundesumweltministerin Schulze und BfN-PrĂ€sidentin Jessel besuchten zukunftsweisendes Projekt in MĂŒnster

Bundesumweltministerin Svenja Schulze und BfN-PrĂ€sidentin Prof. Dr. Beate Jessel haben sich heute bei einem Besuch in MĂŒnster ein Bild von den ersten AktivitĂ€ten des Projekts „KennArt“ gemacht. Das Projekt ist eine neue bundesweite Initiative der NABU-Naturschutzstation MĂŒnsterland und der WestfĂ€lischen Wilhelms-UniversitĂ€t MĂŒnster zur Ausbildung von Artenkenner*innen. Das Bundesumweltministerium fördert „KennArt“ seit April 2020 im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Bis MĂ€rz 2026 stehen dafĂŒr rund 2,3 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. Das Bundesamt fĂŒr Naturschutz (BfN) begleitet das Projekt inhaltlich.

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